Neodym Magnet mit 600 kg Zugkraft

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Neodym Magnet mit einer Zugkraft von 600 kg

Ein unglaublich starker Neodym-Magnet. 

Der Flächenmagnet ist auf beiden Seiten magnetisch, die beide jeweils eine Zugkraft von 300 Kilo haben. Somit ist die gesamte Zugkraft 600 Kilo.

Die Tragfähigkeit wird direkt durch eine dicke, magnetische Stahlplatte ermittelt. Sie wird, abhängig von der Entfernung von dem Objekt, abgeschwächt.

Der Magnet ist mit einer Öse ausgestattet, um ein Seil daran befestigen zu können.

Das Seil ist extra erhältlich.

Zugkraft: 600 kg
Gewicht: 1.3 kg
Durchmesser: 97 mm

Der Magnet ist so stark, daß wir Kindern davon abraten, diesen zu benutzen.
Es besteht die Gefahr, daß die Kinder ihre Finger einklemmen.

Wenn der Magnet in Salzwasser genutzt wird, denken Sie bitte daran, diesen umgehend nach Gebrauch zu waschen, damit er seine Haltbarkeit beibehält.

Ansonstem rostet er in kurzer Zeit.

Was ist Magnetfischen?

Bei der Magnetfischen handelt es sich um die Suche nach magnetischen Objekten,
die man verloren hat oder die in Dänemark in das Wasser geworfen wurden.
Dafür braucht man einen starken Magneten, einen sogenannten Neodym-Magnet, den man an einem Seil befestigt, das stark genug ist, die verlorenen Schätze vom Grund des Sees heraufzuheben.

Vielerorts ist das Hobby fast ein Drang zur Schatzsuche geworden. Auf Youtube können Sie viele Videos über Menschen finden, die große Objekte, wie Fahrräder, Kanonen, Tresore oder
Münzen aus dem Wasser herausholen.

Warum die extreme Stärke?

Vielleicht denken Sie: „Warum um alles in der Welt brauche ich einen Magneten mit 400 kg Zugkraft für die Magnetfischen?“

Unsere 400-kg-Magnete sind auf einem sehr flachen Stück reinen Stahls angebracht,
bestimmt 10 mm dick.

Wenn Sie sich mit Magnetfischen beschäftigen, werden Sie Dinge finden, die schon
seit vielen Jahren im Wasser liegen, und sie werden wahrscheinlich viel Rost angesetzt haben.

Rost und andere Beläge reduzieren deutlich die Zugkraft des Magneten.
Je höher also die Zugkraft des Magneten ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit,
den großen Schatz zu heben.

Welche Magnete eignen sich für die Magnetfischen?

Es gibt zwei Arten von Magneten, die für die Magnetfischen oft genutzt werden:
ein einseitiger und ein doppelseitiger Magnet.

Ein einseitiger Magnet hat, wie der Name schon sagt, nur eine magnetische
Oberfläche. Das sind meistens Magnete mit geringerer Zugkraft, wie zum Beispiel
jene, die sich auch für Anfänger eignen oder für diejenigen, die gerne nach kleineren
Schätzen, wie Münzen, Schlüssel oder kleineren Geldkassetten Ausschau halten.

Die doppelseitigen Magnete besitzen zwei Magnete, die sich gegenüberstehen.

Das heißt, Sie können ihren Magneten am Seil auf dem Grund eines Sees oder
eines Flusses „schleppen“ und somit eine größere Chance für das Finden von
Metall erreichen, da beide Seiten magnetisch sind.

Viele, die die Magnetfischen als Hobby betreiben, haben begonnen, diese Art von
Magneten zu nutzen, da hier der Fang oftmals größer ist, wie z.B. Fahrräder oder schwerere Metallgegenstände.

Bei den Schatzsuchern haben wir Magnete aus beiden Kategorien, denn wir wissen, daß Magnete für verschiedene Zwecke genutzt werden.

Wo kann man Magnetfischen betreiben?

Es gibt wirklich viele Gewässer in Deutschland, wo man seinen Fischmagneten ausprobieren kann.

Zum Beispiel in Seen, unter kleinen Brücken, Flüssen, Sümpfen und Becken.
In Stadtbezirken mit Zugang zu Gewässern ist die Wahrscheinlichkeit groß, Ihren nächsten Schatz zu finden.

In Landbezirken, die über lange Zeit unberührt sind, auch da gibt es die Möglichkeit, einen Metallfund zu bekommen. Sollten Sie zufällig auf einen alten Brunnen stoßen, können Sie mit Sicherheit auch dort Ihren Magneten ausprobieren.

Alte deutsche Städte mit einer langen Historie sind fantastisch für das Ausprobieren der Magnetfischerei. Stellen Sie sich nur vor, welche Metallgegenstände aus der Zeit der industriellen Entwicklung hier ausgemustert worden sind, von verfallenen Fabriken und in Gegenden, in denen die Kriegsfronten verliefen.

Nehmen Sie sich Zeit, alte deutsche Städte zu besuchen, und probieren Sie ihren Magneten aus, um zu schauen, ob Sie einen Teil aus der Geschichte der Stadt finden.

Wer weiß, vielleicht kann Ihr Fund sogar einen Beitrag für das Heimatmuseum leisten.

Seien Sie vorsichtig beim Gebrauch eines Neodym-Magneten

Wir empfehlen besondere Vorsicht bei starken Magneten. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Nutzung eines Fischmagneten, wenn Sie einen Schrittmacher haben.

Die Neodym-Magneten, die Sie bei Magnetfischen.de finden, sind sehr stark und können äußerst schnell Eisenobjekte anziehen.

Passen Sie bitte auch darauf auf, daß Sie Ihre Finger nicht zwischen dem Magnet und
und Ihrem Fang einklemmen. Magnetfischen ist immer mit einem Risiko verbunden, und deshalb sollte man es ernst nehmen, wenn man mit diesem Hobby beginnt.

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